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Geschichten, Mythen, Sagen... und Musik auf ihren Hörnern

mit Esther Grischott und Isabelle Kuster aus der Schweiz

"Wir versuchen, mit jeweils einem kurzen Blick auf Stern- und Tierkunde, in Mythen und Märchen und durch den Klang der Musik auf ihren Hörnern, in Flöten verwandelt, das Wesen von Steinbock+Gemse, Widder+Schaf, Stier+Kuh erscheinen zu lassen - auch werden Stelen mit den Hörnern oder Schädeln der Tiere im Raum stehen."

 

Isabelle Kuster:

Ausbildung zur Pädagogin (Rorschach), Musikerin (Winterthur) und Musiktherapeutin (Worb/ Lenzburg) und in all diesen Bereichen mit Kindern und Erwachsenen tätig gewesen. Führt jetzt auf dem Heinzenberg in Sarn (Graubünden) das Kulturhaus „die andere saite“, wo sie auch lebt und kulturelle Veranstaltungen organisiert - ein Ort, wo im Kleinen Kultur und Natur, Kunst und Handwerk, Ferien und Therapie miteinander ins Gespräch kommen möchten. Zudem ist sie immer noch unterwegs für Erwachsenenbildung und Aufführungen mit ihren speziellen Instrumenten: verschiedenste Steine, grosser Harfenstreichpsalter, Klangharfen, Hornflöten, handgeschmiedete Metallinstrumente u.a. 

„Es sind das Dürsten nach neuen Klängen jenseits der elektronischen und ein Ringen und Suchen von Ausdruck, Gestalt und Wirkung der div. Klänge und Musiken auf Mensch und Natur, die mich immer wieder zu neuen Versuchen und neuen Instrumenten ziehen.“ 

 

Esther Grischott:

Lebt mit ihrer Familie in Pignia (Graubünden), umgeben von wildem Garten, Wald, Katzen, Bienen und Hühnern.

Nach ihrer Ausbildung zur Kindergärtnerin und dem Vorkurs der Kunstschule St. Gallen war sie einige Jahre mit ihrem Ehemann unterwegs im Ausland. Nun sesshaft im Bündnerland engagiert sie sich nebst ihren Aufgaben als Familienfrau und Waldspielgruppenleiterin im Vorstand der FILZSZENE Schweiz. In einer musikalischen Familie aufgewachsen, liebt und pflegt sie heute noch das Musizieren in grösseren und kleineren Block- und Hornflöten-Ensembles.

" Vor vierundzwanzig Jahren habe ich das Filzhandwerk für mich entdeckt und finde bis heute  in diesem Textilbereich immer wieder neue kreative Wege. Das Material Wolle ist einzigartig und besteht für mich nicht nur aus Pantoffeln, Taschen, Schals und Hüten für den Alltag. Seit längerem gilt meine grosse Leidenschaft dem Dialog zwischen Fundstücken und Wolle, einem vielfältigen, eigentlich unerschöpflichen Material.

Durch diesen Bezug zur Wolle und dem Schaf ist auch der Wunsch entstanden, das Schafhorn und dadurch angeregt auch andere Tierhörner zu bespielen.“

 

Aufführung am Sonntag, 09. Februar 2020 um 16 Uhr im Lehenhof-Saal

Der Eintritt ist frei, Spenden am Ausgang erbeten.